Regionaler Besuchsdienst:
2000 Stunden Herzblut und neue Chancen
An der GV vom 28. April 2026 zog Präsidentin Judith Stadelmann Bilanz über ein bewegtes Jahr:
Zwischen medialer Erneuerung und personellen Herausforderungen sucht der Verein Verstärkung
für den Vorstand und den Besuchsdienst.
Verabschiedung des langjährigen Kassiers Franzsepp Furrer durch die Präsidentin Judith Stadelmann.
(Eing.) – Das erste Amtsjahr von Judith Stadelmann stand im Zeichen der Modernisierung.
Ein frischer Internetauftritt und neue Flyer zeigen den Verein heute zeitgemäss.
Dass die Arbeit geschätzt wird, beweist die Bilanz: Rund 60 Aktivmitglieder leisteten
2025 über 2000 Einsatzstunden. Trotz strategischer Arbeit kam das Gesellige nicht zu kurz:
Anlässe wie die Seerundfahrt boten wertvollen Raum für den Austausch «an der Front».
Doch der Verein steht vor einer personellen Veränderung: Zwei Vorstandsmitglieder und beide
Vermittlerinnen treten per Ende Mai/Juni zurück. Da die Vermittlungsstelle der zentrale
Drehpunkt für Hilfesuchende ist, geniesst die Neubesetzung höchste Priorität.
Der RBD ist deshalb auf motivierte Personen für den Vorstand sowie Freiwillige für den
Besuchsdienst und die Sterbebegleitung angewiesen. Wer Zeit schenken möchte, ist herzlich
eingeladen, sich bei Judith Stadelmann
(info@regionalerbesuchsdienst.ch)
zu melden.
Ein grosser Dank gilt allen, die dieses unverzichtbare Angebot ermöglichen.
Hier das Original aus dem Dorfheftli: Original Dorfheftli Ausschnitt
Hier das Original aus dem Wynentaler: Original Zeitungsausschnitt


